Wofür braucht man NFC im Sortiment als Wiederverkäufer

Wofür braucht man NFC im Sortiment als Wiederverkäufer - NFC BULK

Wer als Wiederverkäufer, Agentur oder Webshop-Betreiber überlegt, NFC-Karten ins Sortiment zu nehmen, stellt zuerst die falsche Frage. Die Frage lautet nicht, ob NFC technisch funktioniert, sondern wofür braucht man NFC konkret und welche Bestellmenge rechtfertigt der jeweilige Einsatz. Eine Testcharge für einen einzelnen Kunden ist eine andere Entscheidung als ein Lagerbestand, aus dem du monatelang verkaufst. Dieser Artikel ordnet fünf Anwendungsfälle jeweils einer Mindeststückzahl und einem Einkaufspreis aus der Staffel zu.

Wofür braucht man NFC im Sortiment: für Google-Bewertungskarten an der Theke, digitale Visitenkarten für Teams, Rollouts über mehrere Standorte, White-Label-Pakete für Agenturkunden und den reinen Weiterverkauf. Die passende Menge reicht von 5 Stück zu 34,95 Euro (6,99 Euro pro Karte) als Test bis 1000 Stück zu 1995,00 Euro (2,00 Euro pro Karte).

Wofür braucht man NFC überhaupt, technisch und kaufmännisch?

Eine NFC-Karte ist eine Plastikkarte mit einem Funkchip, der beim Antippen mit einem Smartphone eine hinterlegte Webadresse öffnet, ohne App und ohne vorheriges Koppeln. Kaufmännisch interessant ist daran, dass die Karte selbst ein einmaliger Warenposten ist, während die Adresse dahinter jederzeit geändert werden kann.

Daraus folgt der ganze Rest. Du verkaufst kein Abonnement und keinen laufenden Service, sondern ein physisches Produkt mit einem sehr kleinen Stückgewicht und einem sehr großen Mengeneffekt. Bei NFC BULK sinkt der Einkaufspreis von 6,99 Euro pro Karte bei 5 Stück auf 2,00 Euro pro Karte bei 1000 Stück, also um 71 Prozent. Wer die Anwendung kennt, kennt die Menge. Wer die Menge kennt, kennt seinen Einkaufspreis. Wenn du zuerst wissen willst, was so eine Karte überhaupt ist, lies Was ist eine NFC Karte und was kostet sie im Einkauf.

Fünf Anwendungsfälle mit Mindeststückzahl und Einkaufspreis

Jeder der folgenden Fälle nennt die Menge, die praktisch Sinn ergibt, und den Preis pro Karte aus der Staffel von NFC BULK. Die Karten sind dabei immer dieselbe blanko NFC-Karte, nur in unterschiedlicher Verpackungsgröße.

1. Testcharge für einen einzelnen Kunden: 5 Stück, 6,99 Euro pro Karte

Du hast einen ersten Interessenten, einen Friseur oder ein Restaurant, und willst vor dem Angebot selbst antippen, beschreiben und vorführen. Dafür reichen 5 Stück zu 34,95 Euro, also 6,99 Euro pro Karte. Das ist der teuerste Preis der Staffel und trotzdem die richtige Entscheidung, weil dein Risiko unter fünfzig Euro bleibt. Zwei Karten programmierst du als Muster, drei behältst du für Termine. Die Starterbundles decken genau diesen Fall ab, inklusive 5 Stück.

2. Digitale Visitenkarten für ein komplettes Team: 10 Stück, 6,00 Euro pro Karte

Ein Außendienstteam, eine Kanzlei oder ein Maklerbüro braucht pro Mitarbeiter eine Karte mit eigenem Profil dahinter. Zehn Karten kosten 59,95 Euro, also 6,00 Euro pro Karte. Für einen Kunden mit acht bis zehn Personen ist das die kleinste Menge, die den Einkauf nicht komplett zerlegt, und du hast direkt Ersatz für verlorene Karten. Wie du das für ganze Teams organisierst, steht in Digitale Visitenkarte mit NFC für ganze Teams.

3. Mehrere Standorte oder mehrere Kassenplätze: 20 Stück, 5,00 Euro pro Karte

Eine Kette mit vier Filialen und mehreren Kassen braucht pro Theke eine Karte, nicht pro Betrieb. Zwanzig Karten kosten 99,95 Euro, also 5,00 Euro pro Karte. Hier kippt die Rechnung zum ersten Mal deutlich: Du zahlst gegenüber der Fünferpackung fast zwei Euro weniger pro Karte und kannst pro Standort eine eigene Zieladresse hinterlegen, etwa je Filiale ein eigenes Google-Profil.

4. White-Label-Paket für Agenturkunden: 50 Stück, 4,00 Euro pro Karte

Als Marketingagentur willst du Bewertungskarten nicht einzeln nachbestellen, sondern als Standardbaustein im Onboarding mitliefern. Fünfzig Karten kosten 199,95 Euro, also 4,00 Euro pro Karte. Damit bedienst du beispielhaft zehn Kunden mit je fünf Karten aus einem einzigen Einkauf, ohne pro Kunde eine neue Bestellung auszulösen. Die Packung mit 50 Stück ist der übliche Einstieg für Agenturen.

5. Reiner Weiterverkauf aus Lager: ab 250 Stück, 2,80 Euro pro Karte

Wenn du Karten als Handelsware führst, im eigenen Webshop oder über Vertreterbesuche bei lokalen Betrieben, brauchst du Vorrat. 250 Stück kosten 699,95 Euro, also 2,80 Euro pro Karte. Wer schon regelmäßig verkauft, geht auf 1000 Stück zu 1995,00 Euro, also 2,00 Euro pro Karte. Diese Mengen findest du in den Bulkbundles, zum Beispiel 250 Stück oder 1000 Stück.

Welche Menge kostet was? Die komplette Staffel

Menge Gesamtpreis (inkl. MwSt.) Preis pro Karte Typischer Anwendungsfall
5 34,95 euro 6,99 euro Muster und erster Kundentermin
10 59,95 euro 6,00 euro Kleines Team, eine Firma
15 82,95 euro 5,53 euro Team plus Reserve
20 99,95 euro 5,00 euro Mehrere Standorte oder Kassen
50 199,95 euro 4,00 euro Agenturpaket für mehrere Kunden
250 699,95 euro 2,80 euro Lagerbestand für Weiterverkauf
500 1149,95 euro 2,30 euro Laufender Verkauf, mehrere Kanäle
1000 1995,00 euro 2,00 euro Bester Stückpreis der Staffel

Was kann man mit NFC machen, außer Google-Bewertungen?

Die Karte ist neutral, entscheidend ist die Zieladresse dahinter. Dieselbe blanko Karte funktioniert als Bewertungskarte, als digitale Visitenkarte, als Speisekarten-Link, als Link zum WLAN-Zugang oder als Wegweiser zu einem Buchungskalender.

Für die Sortimentsplanung ist das wichtig, weil es dein Lagerrisiko senkt. Du legst nicht fünf verschiedene Artikel an, sondern eine Karte in einer Menge. Verkauft sich die Bewertungskarte in einem Monat schlecht und die Visitenkarte gut, verschiebst du einfach die Programmierung. Kein Restposten, kein abgeschriebener Sonderdruck.

Ideen für NFC Tags, die im Wiederverkauf tragen

Drei Ideen für NFC Tags, die sich in der Praxis ohne Erklärungsaufwand verkaufen lassen: eine Karte an der Kasse mit direktem Link zum Bewertungsformular, eine Karte in der Rechnungsmappe eines Handwerkers, und eine Karte im Hotelzimmer oder in der Ferienwohnung. Alle drei brauchen keinen Druck, keine Schulung und keinen Vertrag, nur eine korrekt hinterlegte Adresse. Bevor du eine Charge weitergibst, prüfe sie kurz nach der Anleitung in Wie benutzt man NFC vor dem Weiterverkauf einer Charge.

Was kostet dich das und was bleibt übrig?

Ein Rechenbeispiel mit echten Einkaufszahlen und einem beispielhaften Verkaufspreis. 250 Karten kosten dich 699,95 Euro, also 2,80 Euro pro Karte. Verkaufst du sie beispielhaft für 9,95 Euro pro Karte weiter, liegt der Umsatz bei 2487,50 Euro und der Rohertrag bei 1787,55 Euro. Der Verkaufspreis ist ein Beispiel und keine Zusage, er hängt von deinem Markt, deinem Druck und deiner Vertriebsart ab.

Interessanter ist der Vergleich zweier Stufen. Wer 20 Karten zu 5,00 Euro pro Karte einkauft und wer 1000 Karten zu 2,00 Euro pro Karte einkauft, verkauft dasselbe Produkt, hat aber pro verkaufter Karte drei Euro Unterschied im Einkauf. Genau darum lohnt es sich, Anwendungsfälle zu bündeln, statt pro Kunde einzeln nachzubestellen. Wenn du das für dein eigenes Angebot durchrechnen willst, hilft Google Bewertungskarten im Einkauf: Preis pro Staffel.

Wie legst du deine erste Bestellmenge fest?

Die einfache Regel: Bestelle die Menge, die deinem nächsten realistischen Verkauf entspricht, plus eine Stufe. Wer zwei Kunden mit je fünf Karten in Aussicht hat, greift nicht zu 5 Stück, sondern zu einer Stufe, die Muster übrig lässt.

Drei Fragen helfen bei der Entscheidung. Erstens: Hast du bereits einen zahlenden Kunden oder nur eine Vermutung? Ohne Kunden bleibt es bei der Testcharge. Zweitens: Verkaufst du blanko weiter oder bedruckst du selbst? Wer selbst bedruckt, braucht Ausschussreserve. Drittens: Wie oft willst du nachbestellen? Jede Nachbestellung kostet Zeit und wirft dich in der Staffel zurück.

Blanko und Lieferung: was das für deine Planung bedeutet

Die Karten werden blanko geliefert. Du bedruckst sie selbst mit dem Logo deines Kunden oder verkaufst sie unbedruckt weiter, zum Beispiel an Betriebe, die selbst einen Druckdienstleister haben. Alle Bestellungen werden aus den Niederlanden versandt und gehen innerhalb von 24 Stunden raus.

Für die Sortimentsplanung heißt das: Du musst nicht auf eine Druckfreigabe deines Kunden warten, bevor du Ware im Haus hast. Du kannst Muster zeigen, verkaufen und erst danach bedrucken. Ob sich Bedrucken bei deiner Auflage rechnet, steht in NFC Karte selber bedrucken: Kosten pro Karte.

Häufig gestellte Fragen

Wofür braucht man NFC, wenn ein QR-Code auch funktioniert?

NFC und QR schließen sich nicht aus, sie unterscheiden sich in der Handhabung. Der Kunde tippt die Karte an, statt die Kamera zu öffnen und zu zielen. Für den Wiederverkauf ist relevant, dass eine physische Karte an der Theke liegen bleibt und sichtbar ist, während ein gedruckter Code oft im Papierstapel verschwindet. Viele Verkäufer kombinieren beides auf derselben Karte.

Welche Mindestmenge brauche ich für einen ersten Test?

Fünf Stück reichen. Die kleinste Packung kostet 34,95 Euro, also 6,99 Euro pro Karte, und ist damit die günstigste Möglichkeit, die Karte selbst zu programmieren, an mehreren Telefonen zu testen und einem Kunden vorzuführen. Erst wenn der erste Auftrag steht, lohnt der Sprung in die höheren Stufen, wo der Preis pro Karte deutlich fällt.

Sind die acht Mengen acht verschiedene Produkte?

Nein. Es handelt sich um dieselbe blanko NFC-Karte, nur in unterschiedlichen Verpackungsgrößen von 5 bis 1000 Stück. Der einzige Unterschied ist der Preis pro Karte, der von 6,99 Euro bei 5 Stück auf 2,00 Euro bei 1000 Stück sinkt. Du legst also nur einen Artikel in deinem Sortiment an, nicht acht.

Lohnt sich der Sprung von 250 auf 1000 Stück?

Rechnerisch ja, wenn du den Bestand innerhalb einer überschaubaren Zeit verkaufst. 250 Stück kosten 699,95 Euro, also 2,80 Euro pro Karte, 1000 Stück kosten 1995,00 Euro, also 2,00 Euro pro Karte. Das sind 0,80 Euro Unterschied pro Karte. Bleibt die Ware dagegen ein Jahr liegen, bindest du Kapital ohne Gegenwert. Entscheidend ist dein Abverkauf, nicht der Stückpreis allein.


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