Wer Google Bewertungskarten verkaufen will, braucht keine Produktbroschüre, sondern zwei Zahlen: den Einkaufspreis pro Karte und den Betrag, der pro Bestellung übrig bleibt. Dieser Leitfaden ist für Wiederverkäufer, Agenturen und Webshop-Betreiber geschrieben, die die Karten nicht selbst an die Theke legen, sondern als Produkt oder als Teil einer Dienstleistung weitergeben. Alle Preise unten sind echte Staffelpreise, keine Richtwerte.
Google Bewertungskarten kosten bei NFC BULK im Einkauf 6,99 Euro pro Karte bei 5 Stück und 2,00 Euro pro Karte bei 1000 Stück, also bis zu 71 Prozent Staffelrabatt. Eine Bestellung von 50 Stück kostet 199,95 Euro. Die Karten kommen blanko, gehen aus den Niederlanden raus und verlassen das Lager innerhalb von 24 Stunden.
Was sind Google Bewertungskarten?
Eine Google Bewertungskarte ist eine Karte im Scheckkartenformat mit einem NFC-Chip, die beim Antippen mit einem Smartphone direkt das Bewertungsformular eines Google-Unternehmensprofils öffnet. Der Kunde muss nichts suchen und nichts eintippen: Er hält das Telefon an die Karte, das Formular erscheint, er schreibt die Bewertung.
Technisch ist das immer dasselbe Produkt. Bei NFC BULK gibt es keine acht verschiedenen Karten, sondern eine blanko NFC-Karte in acht Verpackungsgrößen von 5 bis 1000 Stück. Was sich pro Staffel ändert, ist ausschließlich der Preis pro Karte. Wie das Antippen technisch abläuft, steht ausführlich in NFC review kaart: werking, instellen en gebruik.
Preis pro Staffel: Einkauf, Beispielverkauf und Rohertrag
Die Staffel von NFC BULK läuft von 34,95 Euro für 5 Stück bis 1995,00 Euro für 1000 Stück, alle Preise inklusive Mehrwertsteuer. Damit fällt der Einkaufspreis pro Karte von 6,99 Euro auf 2,00 Euro, was 71 Prozent Rabatt entspricht.
Die Tabelle rechnet zusätzlich mit einem Beispielverkaufspreis von 9,95 Euro pro Karte. Diese Zahl ist ein Rechenbeispiel, keine Zusage und keine Preisempfehlung. Du bestimmst deinen Verkaufspreis selbst.
| Menge | Einkauf total | Einkauf pro Karte | Beispielverkauf (9,95 €/Karte) | Rohertrag pro Bestellung |
|---|---|---|---|---|
| 5 | 34,95 € | 6,99 € | 49,75 € | 14,80 € |
| 10 | 59,95 € | 6,00 € | 99,50 € | 39,55 € |
| 15 | 82,95 € | 5,53 € | 149,25 € | 66,30 € |
| 20 | 99,95 € | 5,00 € | 199,00 € | 99,05 € |
| 50 | 199,95 € | 4,00 € | 497,50 € | 297,55 € |
| 250 | 699,95 € | 2,80 € | 2487,50 € | 1787,55 € |
| 500 | 1149,95 € | 2,30 € | 4975,00 € | 3825,05 € |
| 1000 | 1995,00 € | 2,00 € | 9950,00 € | 7955,00 € |
Zwei Dinge fallen auf. Erstens: Der Sprung von 50 auf 250 Stück senkt den Einkaufspreis pro Karte von 4,00 Euro auf 2,80 Euro, das ist der größte relative Schritt in der ganzen Staffel. Zweitens: Der Rohertrag pro Bestellung wächst schneller als das eingesetzte Kapital, weil Verkaufspreis und Einkaufspreis auseinanderlaufen. Bei 5 Stück legst du 34,95 Euro hin, bei 50 Stück 199,95 Euro, also rund das Sechsfache, aber der Beispiel-Rohertrag steigt vom rund 15-Euro-Bereich auf knapp 300 Euro.
Die kleinen Mengen findest du in den Starterbundles, alles ab 50 Stück in den Bulkbundles.
Welche Staffel passt zu deinem Vertriebsmodell?
Die richtige Menge hängt nicht vom Preis pro Karte ab, sondern davon, wie schnell du verkaufst. Eine Karte, die ein Jahr im Schrank liegt, ist trotz 2,00 Euro Einkauf teurer als eine Karte für 5,00 Euro, die nächste Woche rausgeht.
Du testest den Markt
Mit 5 Stück für 34,95 Euro kannst du die Karte anfassen, programmieren, bei drei Betrieben in der Nachbarschaft zeigen und danach entscheiden. Das ist Marktforschung, keine Kalkulation. Rechne bei dieser Menge nicht mit Gewinn, sondern mit Erkenntnis.
Du verkaufst nebenbei an lokale Betriebe
50 Stück für 199,95 Euro reichen für rund zehn Betriebe, wenn du pro Betrieb mehrere Karten für Theke, Kasse und Außendienst rechnest. Der Einkaufspreis liegt hier bei 4,00 Euro pro Karte, du hast Vorrat für Nachbestellungen und musst nicht bei jedem Auftrag neu bestellen.
Du bist Agentur mit laufendem Kundenstamm
Ab 250 Stück (2,80 Euro pro Karte) und 500 Stück (2,30 Euro pro Karte) wird die Karte zum Standardbestandteil deines Local-SEO-Pakets. Du bündelst sie mit Profilpflege, Fotos und Bewertungsstrategie. 1000 Stück für 1995,00 Euro lohnen sich, wenn du bereits weißt, wie viele Karten du pro Monat abgibst.
Wie kalkulierst du deinen Verkaufspreis als Wiederverkäufer?
Der Verkaufspreis ergibt sich aus dem Einkaufspreis plus allen Kosten, die zwischen deiner Bestellung und der Karte beim Endkunden liegen. Der Einkauf ist dabei meist der kleinste Posten.
Rechne diese Positionen dazu, bevor du einen Preis nennst:
- Bedruckung. Eigener Kartendrucker, Druckdienstleister oder gar kein Druck. Die Rechnung dazu steht in NFC Karte selber bedrucken: Kosten pro Karte.
- Einrichtung. Bewertungslink suchen, Karte beschreiben, testen. Bei einem Betrieb sind das Minuten, bei zwanzig ein halber Arbeitstag.
- Versand an deinen Kunden. Trägt entweder er oder du.
- Ausfall und Rückläufer. Kalkuliere einen kleinen Anteil defekter oder falsch beschriebener Karten ein und teste vorab, siehe Hoe NFC testen voordat je een partij doorverkoopt.
- Dein Zeitaufwand für den Verkauf. Ein Gespräch, das eine Karte verkauft, kostet mehr als die Karte selbst.
Ein praktischer Ansatz: Nimm den Rohertrag aus der Tabelle als Obergrenze und zieh davon deine Stückkosten für Druck und Zeit ab. Was übrig bleibt, ist der Deckungsbeitrag. Wenn der bei 5 Stück negativ wird, ist das kein Problem der Karte, sondern der Menge.
Blanko oder bedruckt anbieten?
Blanko heißt: Du bekommst weiße Karten mit funktionsfähigem Chip, ohne Logo und ohne Wartezeit auf ein Druckfreigabe-Verfahren. Genau das ist der Unterschied zu Anbietern, die einzelne Karten mit fertigem Kundenlogo an einen einzigen Betrieb liefern.
Für dich als Wiederverkäufer bedeutet blanko dreierlei. Du kannst dein eigenes Logo draufsetzen und die Karte als eigenes Produkt führen. Du kannst sie mit dem Logo des Endkunden bedrucken und Design als Zusatzleistung verkaufen. Oder du verkaufst sie unbedruckt weiter, dann ist deine Marge kleiner, aber du hast null Produktionsaufwand. Die Abwägung im Detail steht in NFC Visitenkarte bedrucken lassen oder blanko kaufen.
Google Bewertungskarten erstellen: was beim Endkunden passieren muss
Google Bewertungskarten erstellen bedeutet in der Praxis: den Bewertungslink des Google-Unternehmensprofils auf den Chip schreiben. Ohne bestätigtes Profil gibt es keinen Link und damit keine funktionierende Karte.
Deshalb gehört zu jedem Verkauf eine kurze Vorabprüfung beim Kunden: Existiert das Unternehmensprofil, ist es verifiziert, und hast du Zugriff darauf? Wenn ein Kunde dich mit der Verwaltung beauftragt, brauchst du eine Freigabe. Wie du die anfragst, steht in Google Unternehmensprofil Zugriff anfordern für Kunden. Für Kunden ohne Profil ist Google Unternehmensprofil erstellen kostenlos als Agentur der Startpunkt, und das ist gleich der erste Zusatzauftrag.
Visitenkarte für Google Bewertung: ein Produkt, zwei Anwendungen
Dieselbe blanko Karte funktioniert als Visitenkarte für Google Bewertung und als klassische digitale Visitenkarte. Der Unterschied liegt nur im Link, der auf dem Chip steht: einmal das Bewertungsformular, einmal ein Kontaktprofil oder eine Landingpage.
Für dich als Einkäufer ist das der eigentliche Hebel. Du kaufst eine Staffel ein und bedienst damit zwei Nachfragen: Gastronomie, Handwerk und Einzelhandel wollen Bewertungen, Vertriebsteams und Berater wollen Kontaktweitergabe. Für den Team-Einsatz lohnt ein Blick in Digitale Visitenkarte mit NFC für ganze Teams. Dein Lager teilt sich damit auf zwei Zielgruppen auf, was das Risiko einer großen Staffel deutlich senkt.
Lieferung, Cashflow und Lagerrisiko
Alle Bestellungen von NFC BULK werden aus den Niederlanden versendet und gehen innerhalb von 24 Stunden raus. Das ist für die Kalkulation wichtiger, als es klingt: Kurze Vorlaufzeit bedeutet, dass du nicht auf Verdacht große Mengen vorhalten musst.
Praktisch heißt das, du kannst eine Staffel nach Bedarf statt nach Angst kaufen. Wer mit einer Vorlaufzeit von Wochen arbeitet, muss puffern und bindet Kapital. Wer in Tagen nachbestellt, kann mit 50 Stück starten und beim ersten größeren Auftrag auf 250 oder 500 Stück wechseln. Die Differenz zwischen 4,00 Euro pro Karte bei 50 Stück und 2,80 Euro pro Karte bei 250 Stück holst du dann bewusst, weil ein Auftrag dahintersteht.
Typische Fehler beim ersten Einkauf
Der häufigste Fehler ist die falsche Reihenfolge: erst 1000 Karten kaufen, dann Kunden suchen. Der zweitgrößte ist ein Verkaufspreis, der nur den Einkauf abdeckt und nicht die Arbeit.
Weitere Punkte, die in der Praxis Geld kosten:
- Du verkaufst die Karte als Produkt statt als Ergebnis. Ein Betrieb kauft keine PVC-Karte, er kauft mehr Sichtbarkeit bei Google.
- Du lieferst ohne Test. Eine Karte, die beim ersten Kunden nicht reagiert, kostet dich den Folgeauftrag.
- Du bepreist pro Stück, obwohl der Kunde pro Standort denkt. Theke, Kasse, Servicewagen: das sind mehrere Karten pro Betrieb.
- Du vergisst die Nachbestellung. Ein zufriedener Betrieb bestellt nach, und dann willst du Vorrat haben, nicht eine neue Preisverhandlung.
Wenn du die Karte nicht weiterverkaufen, sondern im eigenen Betrieb einsetzen willst, ist die Rechnung eine andere. Dazu passt Google Bewertungskarten bestellen ab 2,00 Euro besser als dieser Leitfaden.
Häufig gestellte Fragen
Was kosten Google Bewertungskarten im Einkauf?
Bei NFC BULK kostet eine Bestellung von 5 Stück 34,95 Euro, also 6,99 Euro pro Karte. Bei 50 Stück zahlst du 199,95 Euro oder 4,00 Euro pro Karte, bei 250 Stück 699,95 Euro oder 2,80 Euro pro Karte und bei 1000 Stück 1995,00 Euro oder 2,00 Euro pro Karte. Alle Preise gelten inklusive Mehrwertsteuer.
Wie viel bleibt pro Bestellung übrig?
Das hängt von deinem Verkaufspreis ab. Rechenbeispiel mit 9,95 Euro pro Karte, ein Beispiel und keine Zusage: Bei 50 Stück stehen 199,95 Euro Einkauf gegen 497,50 Euro Umsatz, also rund 297 Euro Rohertrag. Bei 250 Stück sind es 699,95 Euro Einkauf gegen 2487,50 Euro Umsatz. Druck, Einrichtung und Zeit musst du davon abziehen.
Sind die acht Mengen acht verschiedene Karten?
Nein. Es ist genau dieselbe blanko NFC-Karte, nur in unterschiedlichen Verpackungsgrößen von 5 bis 1000 Stück. Chip, Format und Material sind identisch, es ändert sich ausschließlich der Preis pro Karte. Kleine Mengen findest du in den Starterbundles, alles ab 50 Stück in den Bulkbundles.
Wie schnell werden die Karten geliefert?
Alle Bestellungen werden aus den Niederlanden versendet und gehen innerhalb von 24 Stunden raus. Für dich als Wiederverkäufer bedeutet das, dass du nicht auf Verdacht große Mengen vorhalten musst. Du kannst mit einer kleinen Staffel starten und beim ersten größeren Auftrag bewusst in eine günstigere Staffel wechseln.
Muss ich die Karten bedrucken, bevor ich sie verkaufe?
Nein. Die Karten kommen blanko, und du entscheidest, was passiert. Du kannst dein eigenes Logo aufbringen und ein eigenes Produkt führen, das Logo des Endkunden drucken und Design als Zusatzleistung verkaufen, oder unbedruckt weiterverkaufen. Ohne Druck ist die Marge kleiner, aber der Produktionsaufwand entfällt komplett.
NFC-Karten im Grosshandel kaufen
NFC BULK liefert unbedruckte Google-Bewertungskarten in grossen Mengen an Wiederverkaeufer in ganz Europa. Versand aus den Niederlanden innerhalb von 24 Stunden, mit Staffelrabatten bis zu 71 Prozent bei groesseren Mengen.
Zu den Grossmengen · Häufig gestellte Fragen
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