NFC Karten kaufen im Großhandel ab 2,00 Euro pro Karte

NFC Karten kaufen im Großhandel ab 2,00 Euro pro Karte - NFC BULK

Wer NFC Karten kaufen will, um sie weiterzuverkaufen, braucht keine Produktbeschreibung, sondern eine Kalkulation. Also: was kostet eine Karte bei welcher Menge, wie viel bleibt pro verkaufter Karte hängen und ab welcher Stufe lohnt es sich, mehr Kapital zu binden. Dieser Leitfaden rechnet jede Mengenstufe von NFC BULK durch, mit Stückpreis, Gesamtpreis und Ersparnis in Prozent.

Kurz beantwortet: NFC Karten kaufen im Großhandel kostet bei NFC BULK zwischen 6,99 Euro pro Karte bei 5 Stück und 2,00 Euro pro Karte bei 1000 Stück. Das sind 71 Prozent weniger pro Stück. 250 Karten kosten 699,95 Euro (2,80 Euro pro Karte), 1000 Karten kosten 1995,00 Euro. Alle Karten kommen blanko und gehen innerhalb von 24 Stunden aus den Niederlanden raus.

NFC Karten kaufen: was ist das überhaupt für ein Produkt?

Eine NFC Karte ist eine Karte im Scheckkartenformat mit einem eingebauten NFC-Chip, der beim Antippen mit einem Smartphone automatisch eine hinterlegte Internetadresse öffnet, zum Beispiel den Google-Bewertungslink eines Unternehmens. Kein Akku, keine App, keine Verbindung zur Karte selbst nötig: das Telefon liest den Chip aus und öffnet die Seite.

Wichtig für deine Kalkulation: bei NFC BULK gibt es nicht acht verschiedene Produkte, sondern eine blanko NFC-Karte in acht Verpackungsgrößen. Die Karte in der Fünferpackung ist physisch dieselbe Karte wie die in der Tausenderpackung. Du zahlst nur pro Stück weniger, je mehr du auf einmal nimmst. Kleinere Mengen findest du in den Starterbundles, die großen Stufen in den Bulkbundles.

Wie das Antippen technisch abläuft und wie du den Link auf die Karte bekommst, ist in einem eigenen Artikel beschrieben: wie eine NFC-Bewertungskarte funktioniert.

Die komplette Staffeltabelle: was NFC Karten kosten

Das hier ist der Kern des Artikels. Alle Preise inklusive Mehrwertsteuer, geprüft am 28.08.2026. Die Spalte Ersparnis zeigt, wie viel Prozent günstiger der Stückpreis gegenüber der kleinsten Stufe (6,99 Euro) ist.

Menge Gesamtpreis Preis pro Karte Ersparnis pro Stück
5 Stück 34,95 € 6,99 € Referenzstufe
10 Stück 59,95 € 6,00 € ca. 14 %
15 Stück 82,95 € 5,53 € ca. 21 %
20 Stück 99,95 € 5,00 € ca. 28 %
50 Stück 199,95 € 4,00 € ca. 43 %
250 Stück 699,95 € 2,80 € ca. 60 %
500 Stück 1149,95 € 2,30 € ca. 67 %
1000 Stück 1995,00 € 2,00 € 71 %

Zwei Dinge fallen an dieser Staffel auf. Erstens ist der größte Sprung nicht am Ende, sondern in der Mitte: zwischen 20 und 250 Stück fällt der Stückpreis von 5,00 Euro auf 2,80 Euro. Zweitens flacht die Kurve danach ab. Von 500 auf 1000 Stück sparst du noch 0,30 Euro pro Karte, musst dafür aber 845,05 Euro mehr auf einmal investieren.

Was bleibt pro Karte hängen? Margenrechnung je Stufe

Deine Marge ist der Verkaufspreis minus dem Stückpreis aus der Staffel. Die Verkaufspreise unten sind reine Rechenbeispiele, keine Vorgabe und kein Versprechen. Was der Markt bei dir hergibt, entscheidest du.

Beispiel A, Einstieg mit 50 Stück. Einkauf: 199,95 Euro, also 4,00 Euro pro Karte. Verkaufst du sie zum Beispiel für 12,50 Euro pro Karte an lokale Betriebe, bleiben 8,50 Euro pro Karte. Über die ganze Packung sind das 425,05 Euro Rohertrag bei einem Einsatz von unter 200 Euro.

Beispiel B, 250 Stück als Agenturvorrat. Einkauf: 699,95 Euro, 2,80 Euro pro Karte. Bei einem Beispielpreis von 14,95 Euro pro bedruckter Karte sind das 3737,50 Euro Umsatz und 3037,55 Euro Rohertrag, abzüglich Druck und Versand. Die passende Packung dafür sind die Google Review Karten in der 250er-Menge.

Beispiel C, 1000 Stück im Volumenmodell. Einkauf: 1995,00 Euro, 2,00 Euro pro Karte. Wenn du blanko und günstig verkaufst, etwa für 6,00 Euro pro Karte an andere Händler, bleiben 4,00 Euro pro Karte. Bei voller Abnahme sind das 4005,00 Euro Rohertrag. Wichtig ist hier nicht die Marge pro Stück, sondern die Umschlaggeschwindigkeit.

Die Rechnung dreht sich also nicht nur um den Einkaufspreis. Sie dreht sich darum, wie schnell du deinen Bestand wieder in Geld verwandelst.

Welche Menge passt zu welchem Verkäufertyp?

Die richtige Stufe hängt weniger von deinem Budget ab als von deinem Vertriebsweg.

Du testest gerade erst

Nimm eine kleine Packung, programmiere eine Karte, geh damit in drei Betriebe und schau, was passiert. Der Aufpreis pro Karte ist bei 6,99 Euro hoch, aber du riskierst mit den 5 Stück 34,95 Euro statt vierstellig. Ein Test kostet dich also weniger als ein Tankstopp.

Du hast einen bestehenden Kundenstamm

Marketingagenturen, Webshop-Betreuer und Buchhalter haben den Vertriebskanal schon. Hier ist die 50er- oder 250er-Stufe meist der Sweet Spot, weil du den Bestand über bestehende Kundengespräche abbaust, ohne Kaltakquise. Bei 4,00 Euro beziehungsweise 2,80 Euro pro Karte ist der Preis kein Argument mehr in der Verhandlung.

Du verkaufst über einen eigenen Shop oder Marktplatz

Hier zählt Lieferfähigkeit. Wer nach zwei Bestellungen ausverkauft ist, verliert Ranking und Bewertungen. In diesem Fall sind 500 oder 1000 Stück sinnvoll, weil der Stückpreis von 2,30 Euro oder 2,00 Euro Platz für Rabattaktionen und Retouren lässt.

Kapitalbindung: der Punkt, den die Staffel nicht zeigt

Die Staffel sagt dir, was eine Karte kostet. Sie sagt dir nicht, was es kostet, dass dein Geld im Regal liegt. Rechne deshalb immer zwei Zahlen gegeneinander: die Ersparnis pro Karte und die Zeit, die du für den Abverkauf brauchst.

Ein Beispiel mit Zahlen aus der Staffel: der Sprung von 500 auf 1000 Stück spart 0,30 Euro pro Karte. Insgesamt sparst du bei 1000 Karten also 300,00 Euro gegenüber zweimal 500 Stück (2299,90 Euro gegenüber 1995,00 Euro, macht 304,90 Euro Unterschied). Dafür liegen 845,05 Euro länger fest. Wenn du 1000 Karten in drei Monaten verkaufst, ist das eine klare Sache. Wenn du dafür zwei Jahre brauchst, kaufe zweimal 500 und behalte die Liquidität.

Faustregel: kaufe die Menge, die du realistisch in einem Quartal umschlägst, und nicht die Menge mit dem niedrigsten Stückpreis. Nachbestellen ist möglich, weil der Versand aus den Niederlanden erfolgt und Bestellungen innerhalb von 24 Stunden rausgehen. Du brauchst also kein Sicherheitspolster für monatelange Lieferzeiten aus Übersee.

Blanko einkaufen: was das für Preis und Ablauf bedeutet

Alle Karten werden blanko geliefert. Das hat drei konkrete Folgen für dich.

Erstens fallen keine Einrichtungs-, Layout- oder Freigabekosten an, und es gibt keine Wartezeit auf ein Druckproof. Du bestellst, die Sendung geht innerhalb von 24 Stunden raus, du programmierst und lieferst.

Zweitens entscheidest du selbst über die Veredelung. Du kannst blanko weiterverkaufen an andere Händler, mit Aufkleber arbeiten oder selbst bedrucken. Was Druck pro Auflage tatsächlich kostet und wie sich das auf die Marge auswirkt, ist hier durchgerechnet: NFC Karte selber bedrucken, Kosten pro Karte.

Drittens ist ein blanko Bestand nicht kundengebunden. Eine Karte mit dem Logo von Kunde A ist wertlos, wenn Kunde A abspringt. Eine blanko Karte verkaufst du morgen an Kunde B. Das senkt dein Risiko bei großen Stufen deutlich.

Typische Rechenfehler beim Einkauf

Nur auf den Stückpreis schauen. 2,00 Euro pro Karte sind nur dann günstig, wenn du die 1000 Karten auch verkaufst. Sonst ist der effektive Preis pro verkaufter Karte höher als bei der 50er-Packung.

Den eigenen Zeitaufwand vergessen. Programmieren, verpacken, Rechnung schreiben und Support kosten Zeit. Wenn du 1000 Karten einzeln an Endkunden verkaufst, ist die Arbeitszeit oft größer als die Materialkosten.

Preise nach unten verhandeln, die schon unten sind. Bei 2,00 Euro Einkaufspreis liegt dein Hebel nicht mehr im Einkauf, sondern im Verkaufspreis und in der Menge pro Auftrag. Ein Betrieb mit vier Standorten kauft vier Karten in einem Gespräch.

Mit Mengen argumentieren statt mit Nutzen. Ein Restaurantbesitzer interessiert sich nicht für Staffelpreise, sondern für Bewertungen an der Theke. Wie du dieses Gespräch führst, steht in Google Bewertungskarten bestellen ab 2,00 Euro.

So sieht der Einkauf konkret aus

Du wählst eine Menge in den Starterbundles oder Bulkbundles, bestellst online und bekommst die Karten blanko aus den Niederlanden zugeschickt, versendet innerhalb von 24 Stunden. Danach programmierst du jede Karte mit dem Bewertungslink deines Kunden oder verkaufst sie blanko weiter und lässt den Käufer das selbst machen. Für Kunden mit einem eigenen Google-Profil ist der Link in wenigen Minuten gefunden: siehe Google Bewertung NFC Karte, Preis pro Karte je Staffel für die Preisseite und die Verknüpfung zur Einrichtung.

Kurz gesagt: 34,95 Euro reichen für einen ersten Test, 199,95 Euro für einen kleinen Kundenstamm, und ab 699,95 Euro rechnest du mit einem Stückpreis von 2,80 Euro oder weniger.

Häufig gestellte Fragen

Was kosten NFC Karten pro Stück im Großhandel?

Bei NFC BULK kostet eine NFC Karte 6,99 Euro bei 5 Stück, 4,00 Euro bei 50 Stück, 2,80 Euro bei 250 Stück und 2,00 Euro bei 1000 Stück. Der Stückpreis sinkt also um bis zu 71 Prozent, je nach Menge. Alle Preise verstehen sich inklusive Mehrwertsteuer und gelten für dieselbe blanko Karte in unterschiedlichen Verpackungsgrößen.

Ab welcher Menge lohnt sich der Einkauf für Wiederverkäufer?

Der größte Preissprung liegt zwischen 20 Stück (5,00 Euro pro Karte) und 250 Stück (2,80 Euro pro Karte). Wer schon Kunden hat, fährt mit 50 Stück für 199,95 Euro oder 250 Stück für 699,95 Euro meist am besten. Kaufe die Menge, die du in etwa einem Quartal verkaufst, nicht automatisch die günstigste Stufe.

Sind die Karten bedruckt oder blanko?

Die Karten kommen blanko. Du bedruckst sie selbst, arbeitest mit Aufklebern oder verkaufst sie unbedruckt an andere Händler weiter. Das bedeutet keine Layoutkosten, keine Druckfreigabe und keine Wartezeit. Ein zweiter Vorteil: blanko Bestand ist nicht an einen bestimmten Kunden gebunden und lässt sich jederzeit an jemand anderen verkaufen.

Wie lange dauert die Lieferung?

Alle Bestellungen werden aus den Niederlanden versendet und gehen innerhalb von 24 Stunden raus. Für dich als Wiederverkäufer heißt das: du brauchst keinen großen Sicherheitsbestand für lange Lieferzeiten aus Übersee und kannst schneller nachbestellen, wenn eine Mengenstufe abverkauft ist. Das senkt die Kapitalbindung im Lager.

Wie viel Marge bleibt bei 250 Karten übrig?

Der Einkauf von 250 Karten kostet 699,95 Euro, also 2,80 Euro pro Karte. Bei einem Beispielverkaufspreis von 14,95 Euro pro Karte wären das 3737,50 Euro Umsatz und 3037,55 Euro Rohertrag, abzüglich Druck, Versand und deiner Arbeitszeit. Der Verkaufspreis ist ein Rechenbeispiel, keine Zusage: du bestimmst ihn selbst.


NFC-Karten im Grosshandel kaufen

NFC BULK liefert unbedruckte Google-Bewertungskarten in grossen Mengen an Wiederverkaeufer in ganz Europa. Versand aus den Niederlanden innerhalb von 24 Stunden, mit Staffelrabatten bis zu 71 Prozent bei groesseren Mengen.

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