Wenn du Google Bewertungskarten weiterverkaufst, entscheidest du früher oder später über eine Frage mit echten Folgen für die Marge: NFC Karten bedrucken oder blanko einkaufen und so weiterverkaufen. Blanko ist billiger im Einkauf und sofort lieferbar, bedruckt verkauft sich zu einem höheren Preis. Dieser Artikel rechnet beide Wege für 250 und 1000 Stück durch.
Blanko NFC Karten kosten bei NFC BULK 2,80 Euro pro Karte bei 250 Stück und 2,00 Euro pro Karte bei 1000 Stück. Eigendruck rechnet sich, sobald deine Druckkosten pro Karte plus Ausschuss unter dem Aufpreis liegen, den ein Anbieter für fertig bedruckte Karten verlangt. Bei 1000 Stück ist dieser Spielraum am größten.
NFC Karten bedrucken: was das im Einkauf bedeutet
NFC Karten bedrucken bedeutet, eine blanko PVC Karte mit eingebautem NFC Chip nachträglich mit Motiv, Logo oder Text zu versehen, ohne den Chip oder die Antenne zu beschädigen. Der Chip ist beim Bedrucken nicht das Thema, der Rohling ist es. Die Karte wird bei NFC BULK blanko geliefert, du bedruckst sie selbst oder verkaufst sie unbedruckt weiter.
Wichtig für die Kalkulation: Die acht Bestellmengen sind kein Sortiment aus acht Produkten, sondern dieselbe blanko Karte in verschiedenen Packungsgrößen. Deine Druckentscheidung ändert also nichts am Produkt, nur an deinen Kosten pro Karte. Wie der Einkauf über die Staffel läuft, ist im Artikel NFC Karten kaufen im Großhandel ab 2,00 Euro pro Karte beschrieben, hier geht es ausschließlich um die Druckseite.
Was kostet es dich wirklich, NFC Karten zu drucken?
Deine echten Druckkosten pro Karte bestehen aus vier Posten: Material für Farbband oder Tinte, Ausschuss, Arbeitszeit und die anteilige Anschaffung des Geräts. Wer nur mit dem Preis des Farbbands rechnet, unterschätzt den Eigendruck deutlich.
Drei Wege sind in der Praxis üblich, wenn du NFC Karten drucken willst:
- Kartendrucker im eigenen Haus. Höhere Anschaffung, danach sehr niedrige Kosten pro Karte und keine Wartezeit. Sinnvoll, wenn du regelmäßig kleine Auflagen für verschiedene Kunden druckst.
- Druckerei oder Kartendienstleister. Keine Anschaffung, dafür Rüstkosten pro Auftrag und eine Mindestmenge. Bei einem einzigen Kunden mit 20 Karten ist das meist der teuerste Weg pro Karte.
- Aufkleber oder Etikett auf der blanko Karte. Am günstigsten und am schnellsten, optisch aber sichtbar. Für Tresenkarten, die nicht in der Hosentasche wandern, oft völlig ausreichend.
Ausschuss ist Teil des Preises
Bei jedem Eigendruck gehen Karten verloren: Fehlfarben, verrutschte Motive, Testdrucke bei einem neuen Layout. Rechne den Ausschuss auf die Karten um, die du wirklich verkaufst. Wenn du 250 Karten einkaufst und 240 verkaufsfähig sind, hast du 699,95 Euro nicht auf 250, sondern auf 240 Karten verteilt. Das sind rund 2,92 Euro pro verkaufsfähiger Karte statt 2,80 Euro.
Dazu kommt: Ein Rohling, der beim Bedrucken kaputtgeht, kostet dich den Einkaufspreis, nicht nur das Farbband. Genau deshalb ist der Einstandspreis pro Karte die wichtigste Zahl in dieser Rechnung.
Rechenbeispiel: blanko plus Eigendruck gegen fertig bedruckt
Die Ausgangszahlen sind fest: 250 Karten kosten 699,95 Euro, also 2,80 Euro pro Karte. 1000 Karten kosten 1995,00 Euro, also 2,00 Euro pro Karte. Die Druckkosten in der Tabelle sind eine reine Beispielannahme von 0,60 Euro pro Karte bei 250 Stück und 0,40 Euro pro Karte bei 1000 Stück, weil sich Rüstkosten und Anschaffung auf mehr Karten verteilen.
| Posten | 250 Stück | 1000 Stück |
|---|---|---|
| Blanko Einkauf gesamt | 699,95 Euro | 1995,00 Euro |
| Blanko pro Karte | 2,80 Euro | 2,00 Euro |
| Druckkosten pro Karte (Beispielannahme) | 0,60 Euro | 0,40 Euro |
| Selbstkosten bedruckt pro Karte | 3,40 Euro | 2,40 Euro |
| Selbstkosten bedruckt gesamt | 850,00 Euro (Beispiel) | 2400,00 Euro (Beispiel) |
Die Vergleichsseite ist der Anbieter, der dir fertig bedruckte Karten mit Logo verkauft. Dessen Preis kennen wir nicht und erfinden ihn auch nicht. Du brauchst ihn aber nur in einer Form: als Aufpreis pro Karte gegenüber deinen Selbstkosten. Setze sein Angebot pro Karte in die Zeile "Selbstkosten bedruckt pro Karte" ein. Liegt sein Preis darunter, kaufe fertig bedruckt. Liegt er darüber, ist der Eigendruck auf blanko Rohlingen der günstigere Weg, und der Abstand wächst mit jeder Karte.
Ein zweiter Unterschied ist die Form der Kosten. Fertig bedruckte Karten sind pro Auftrag kalkuliert, mit Layoutfreigabe und Produktionszeit pro Kunde. Blanko Rohlinge liegen bei dir im Regal und werden erst bedruckt, wenn ein Kunde bestellt. Das verkürzt deine Lieferzeit auf den Druck selbst. Wer die Staffel bis zur größten Menge nutzen will, findet die passenden Pakete in den Bulkbundles, zum Beispiel die 1000er Menge zu 1995,00 Euro.
Ab welcher Menge lohnt sich ein eigener Kartendrucker?
Die Rechnung ist einfacher als sie klingt: Teile den Anschaffungspreis des Druckers durch die Ersparnis pro Karte. Das Ergebnis ist die Anzahl Karten, ab der sich das Gerät bezahlt hat.
Beispielannahme: Ein Kartendrucker kostet dich 900 Euro und du sparst pro Karte 1,00 Euro gegenüber einem Dienstleister. Dann ist der Drucker nach 900 bedruckten Karten bezahlt. Bei einer Bestellung von 1000 Karten zu 1995,00 Euro liegt dieser Punkt also innerhalb der ersten Charge. Bei 250 Karten zu 699,95 Euro nicht, dort bleibt der Drucker vorerst ein Verlustposten.
Daraus folgt eine nüchterne Reihenfolge: erst Nachfrage nachweisen, dann Volumen einkaufen, dann Druck ins Haus holen. Tiefer aufgeschlüsselt findest du das in NFC Karte selber bedrucken: Kosten pro Karte.
NFC Karten matt oder glänzend: was das für Druck und Wiederverkauf ändert
Matt und glänzend unterscheiden sich für den Wiederverkäufer in zwei Punkten: Fingerabdrücke und Lesbarkeit des Aufdrucks. Matte Oberflächen zeigen weniger Fingerspuren und spiegeln unter Tresenbeleuchtung nicht, glänzende Oberflächen lassen Farben kräftiger wirken.
Für Karten, die dauerhaft neben der Kasse liegen und täglich angetippt werden, ist eine matte Anmutung meist die praktischere Wahl. Für Karten, die als Visitenkarte übergeben werden, entscheidet eher das Corporate Design des Kunden. Wichtig beim Bedrucken: keine Hitze über die Herstellerangabe des Druckers hinaus und keine Prägung über der Antennenspule, weil dort der Chip liegt. Welche Rohlinge zu welchem Gerät passen, klärt Was bedeutet NFC beim Drucker und welche Rohlinge passen.
Wann du besser blanko verkaufst statt zu bedrucken
Blanko weiterverkaufen ist immer dann die bessere Entscheidung, wenn dein Kunde selbst kein Logo auf der Karte braucht. Das gilt für viele Tresenkarten, denn der Kunde tippt sie an und landet direkt im Bewertungsformular, ohne das Logo überhaupt anzusehen.
Drei Situationen, in denen der Druck nichts einbringt:
- Der Endkunde hat kein brauchbares Logo in Druckqualität. Der Aufwand für Layout und Rückfragen frisst die Marge.
- Der Kunde will erst testen und bestellt zwei oder drei Karten. Hier ist Geschwindigkeit mehr wert als Optik.
- Du verkaufst an eine Agentur, die selbst bedruckt oder selbst folieren lässt.
Für diese Fälle brauchst du kleine Mengen im Regal. Die Starterbundles sind dafür gedacht, zum Beispiel 50 Karten zu 199,95 Euro, also 4,00 Euro pro Karte.
Was bleibt dir am Ende pro Karte?
Ein durchgerechnetes Beispiel mit den echten Einkaufszahlen: Du kaufst 250 Karten für 699,95 Euro, also 2,80 Euro pro Karte. Du bedruckst sie mit angenommenen 0,60 Euro pro Karte und verkaufst sie an lokale Unternehmen für einen Beispielpreis von 9,95 Euro pro Karte. Dann bleiben pro Karte 6,55 Euro Rohmarge, bei 250 Karten also 1637,50 Euro. Bei 1000 Karten zu 2,00 Euro Einkauf und 0,40 Euro Druck wären es 7,55 Euro pro Karte. Die Verkaufspreise sind Beispiele und kein Versprechen.
Der Hebel liegt sichtbar im Einkauf: Der Preis pro Karte fällt von 6,99 Euro bei 5 Stück auf 2,00 Euro bei 1000 Stück, das sind 71 Prozent Unterschied. Kein Druckverfahren gibt dir eine vergleichbare Ersparnis. Deshalb ist die Frage nach dem Druck erst dann relevant, wenn die Einkaufsmenge stimmt.
Zeitplan: warum blanko Lager schneller ist
Alle Bestellungen bei NFC BULK werden aus den Niederlanden versandt und gehen innerhalb von 24 Stunden raus. Bei blanko Rohlingen im eigenen Lager entfällt diese Wartezeit für jeden Folgeauftrag komplett, weil du nur noch druckst.
Das ist im Verkaufsgespräch oft entscheidender als der Preis. Ein Ladeninhaber, der Karten diese Woche auf dem Tresen haben will, nimmt eine schlichtere Karte in Kauf, wenn sie morgen da ist. Wer stattdessen jeden Auftrag als bedruckte Sonderproduktion einkauft, hat pro Kunde eine Produktionszeit im Angebot stehen, die er nicht selbst steuert.
Häufig gestellte Fragen
Ab welcher Stückzahl lohnt es sich, NFC Karten selbst zu bedrucken?
Teile die Anschaffung deines Druckers durch die Ersparnis pro Karte. Bei einer Beispielannahme von 900 Euro Gerätekosten und 1,00 Euro Ersparnis pro Karte ist der Punkt nach 900 Karten erreicht. Bei einer Bestellung von 1000 Karten zu 1995,00 Euro liegt das innerhalb der ersten Charge, bei 250 Karten zu 699,95 Euro noch nicht.
Was kosten blanko NFC Karten bei 250 und bei 1000 Stück?
250 blanko Karten kosten bei NFC BULK 699,95 Euro, das sind 2,80 Euro pro Karte. 1000 Karten kosten 1995,00 Euro, das sind 2,00 Euro pro Karte. Beide Preise verstehen sich inklusive Mehrwertsteuer. Es handelt sich um dieselbe Karte, nur in einer anderen Packungsgröße, nicht um zwei verschiedene Produkte.
Sind matte NFC Karten besser als glänzende?
Matte Karten zeigen weniger Fingerabdrücke und spiegeln unter Tresenbeleuchtung nicht, glänzende Karten lassen Farben kräftiger wirken. Für Karten, die täglich neben der Kasse angetippt werden, ist matt in der Praxis die robustere Wahl. Für übergebene Visitenkarten entscheidet eher das Corporate Design deines Kunden.
Kann der NFC Chip beim Bedrucken beschädigt werden?
Ja, deshalb gehört Ausschuss in jede Kalkulation. Kritisch sind zu hohe Temperaturen und Prägungen oder starker Druck genau über der Antennenspule. Halte dich an die Herstellerangaben deines Kartendruckers und teste vor der Serie ein paar Karten. Verteile die Einkaufskosten anschließend auf die verkaufsfähigen Karten, nicht auf die eingekauften.
NFC-Karten im Grosshandel kaufen
NFC BULK liefert unbedruckte Google-Bewertungskarten in grossen Mengen an Wiederverkaeufer in ganz Europa. Versand aus den Niederlanden innerhalb von 24 Stunden, mit Staffelrabatten bis zu 71 Prozent bei groesseren Mengen.
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