NFC Google Bewertung Aufsteller: Stückzahl pro Standort

NFC Google Bewertung Aufsteller: Stückzahl pro Standort - NFC BULK

Die häufigste Frage im Verkaufsgespräch ist nicht, ob ein NFC Google Bewertung Aufsteller funktioniert, sondern wie viele Stück ein Kunde eigentlich braucht. Wer zu wenig verkauft, hat eine Karte auf einer Theke und drei Mitarbeiter, die sie nie in der Hand halten. Wer zu viel verkauft, bekommt Karten zurück. Diese Seite rechnet den Bedarf pro Theke und pro Standort durch und rechnet ihn auf die 250er und die 1000er Staffel hoch.

Kurz beantwortet: Rechne pro Kassenpunkt mit zwei Karten und pro Standort mit einer Reserve. Ein Café mit zwei Kassenpunkten kommt so auf fünf Karten (Beispielrechnung). Mit der 250er Staffel von NFC BULK zu 2,80 Euro pro Karte deckst du damit rund 50 Standorte, mit 1000 Karten zu 2,00 Euro rund 200 Standorte. Versand innerhalb von 24 Stunden.

Was ist ein NFC Google Bewertung Aufsteller?

Ein NFC Google Bewertung Aufsteller ist eine Kombination aus einer NFC-Karte, die auf den Google-Bewertungslink eines Unternehmens programmiert ist, und einer Halterung oder einem Ständer, der die Karte sichtbar auf Theke, Tisch oder Empfang platziert. Funktional macht die Karte die Arbeit, die Halterung sorgt nur dafür, dass sie am richtigen Platz liegt und nicht in einer Schublade verschwindet.

Wichtig für deine Kalkulation: NFC BULK liefert die Karten blanko und in Staffeln, nicht als fertiges Set mit Ständer. Der Ständer ist ein Zubehörteil, das du als Wiederverkäufer selbst dazulegen oder weglassen kannst. Die Stückzahl, die du kalkulierst, ist also immer eine Kartenmenge. Wie eine solche Karte technisch arbeitet, steht in Was ist eine NFC Karte und was kostet sie im Einkauf.

Wie viele Karten braucht ein Standort?

Rechne pro Kontaktpunkt eine Karte plus eine Reserve je Standort. Ein Kontaktpunkt ist jede Stelle, an der ein Kunde am Ende bezahlt, sich verabschiedet oder wartet: Kasse, Empfangstheke, Servicestation, Beratungsplatz.

Die folgenden Stückzahlen sind Beispielannahmen aus der Praxis, keine Vorgabe. Sie helfen dir, im Gespräch schnell auf eine plausible Menge zu kommen.

Beispielannahmen:

  • 1 Karte pro fester Kontaktpunkt (Theke, Kasse, Servicestation)
  • 1 zusätzliche Karte pro Standort als Reserve für Verlust oder Beschädigung
  • 1 Karte pro Mitarbeiter, der mobil arbeitet und die Karte mitnimmt (Außendienst, Monteur, Trainer)
Betriebstyp (Beispiel) Kontaktpunkte Mobile Karten Reserve Karten pro Standort
Friseur, 1 Theke 1 1 1 3
Café, 2 Kassenpunkte 2 2 1 5
Restaurant, 4 Servicestationen 4 4 1 9
Fitnessstudio, Empfang plus 4 Trainer 1 4 1 6
Autohaus, 6 Beratungsplätze 6 6 1 13

Die Reserve ist der Punkt, den Wiederverkäufer am häufigsten weglassen. Eine Karte auf einer Gastro-Theke sieht nach ein paar Monaten benutzt aus. Wenn dann keine zweite im Büro liegt, entsteht eine Lücke von Tagen bis Wochen, in denen niemand nach einer Bewertung fragt.

Hochgerechnet auf die 250er und die 1000er Staffel

Teile die Karten pro Standort in die Staffelmenge, dann weißt du, wie viele Standorte du mit einer Bestellung bedienst. Bei 250 Stück zahlst du 699,95 Euro und damit 2,80 Euro pro Karte, bei 1000 Stück zahlst du 1995,00 Euro und damit 2,00 Euro pro Karte.

Karten pro Standort (Beispiel) Standorte mit 250 Stück Standorte mit 1000 Stück Einkauf pro Standort bei 2,80 Euro Einkauf pro Standort bei 2,00 Euro
3 rund 83 rund 333 8,40 Euro 6,00 Euro
5 50 200 14,00 Euro 10,00 Euro
6 rund 41 rund 166 16,80 Euro 12,00 Euro
9 rund 27 rund 111 25,20 Euro 18,00 Euro
13 rund 19 rund 76 36,40 Euro 26,00 Euro

Daran siehst du, wie klein der Warenwert pro Standort tatsächlich ist. Ein durchschnittliches Café-Paket mit fünf Karten kostet dich im Einkauf 14,00 Euro bei der 250er Staffel und 10,00 Euro bei der 1000er Staffel. Die komplette Staffelübersicht mit allen Mengen findest du in den Bulkbundles.

Was kostet dich ein Standortpaket und was bleibt hängen?

Bei einem Beispielverkaufspreis von 8,00 Euro pro Karte bringt ein Fünferpaket 40,00 Euro Umsatz. Der Einkauf liegt bei 14,00 Euro (250er Staffel) oder 10,00 Euro (1000er Staffel), der Rohertrag also bei 26,00 Euro beziehungsweise 30,00 Euro pro Standort.

Der Verkaufspreis ist ein Beispiel und keine Zusage. Entscheidend ist der Effekt bei Filialkunden: Ein Kunde mit zehn Standorten kauft in diesem Beispiel 50 Karten in einem Auftrag. Dein Einkauf dafür liegt bei 100,00 Euro, wenn du aus einer 1000er Bestellung zu 2,00 Euro pro Karte lieferst. Genau deshalb lohnt es sich, den Bedarf pro Standort vorher durchzurechnen statt pauschal zehn Karten anzubieten.

Einstiegsmengen zum Testen findest du in den Starterbundles, ein Karton mit 250 Karten reicht für rund 50 Standorte mit je fünf Karten. Wer regelmäßig Filialkunden bedient, fährt mit 1000 Karten am günstigsten: Der Preis pro Karte fällt von 6,99 Euro bei 5 Stück auf 2,00 Euro bei 1000 Stück, das sind 71 Prozent Unterschied.

Wie verkaufst du die richtige Stückzahl an einen Filialkunden?

Frage nicht nach der Wunschmenge, sondern nach der Anzahl der Kassenpunkte und der Mitarbeiter im Kundenkontakt. Aus diesen zwei Zahlen ergibt sich die Menge automatisch, und der Kunde kann sie nachvollziehen.

Drei Fragen genügen für ein Angebot:

  1. Wie viele Standorte gibt es und wie viele Kassen oder Theken pro Standort?
  2. Wie viele Mitarbeiter haben direkten Kundenkontakt außerhalb der Theke?
  3. Hat jeder Standort ein eigenes Google-Unternehmensprofil oder laufen alle über eines?

Die dritte Frage entscheidet über die Programmierung. Bei mehreren Standorten braucht jeder Standort seinen eigenen Bewertungslink, sonst landen alle Bewertungen auf einem Profil. Für Agenturen ist dabei der Zugriff auf die Profile der Kunden der praktische Knackpunkt, dazu steht mehr in Google Unternehmensprofil Zugriff anfordern für Kunden.

Karten pro Standort getrennt programmieren

Plane bei Multi-Standort-Kunden ein, dass du die Karten pro Standort in Sets bündelst und beschriftest, bevor du sie versendest. Sonst tauchen im Wareneingang beim Kunden Karten auf, die niemand einem Standort zuordnen kann. Wie du eine Charge vor dem Weiterverkauf prüfst und beschreibst, steht in Wie benutzt man NFC vor dem Weiterverkauf einer Charge.

Karte oder Halterung: was gehört ins Angebot?

Die Karte ist der Pflichtteil, die Halterung ist optional und kein NFC-Bauteil. Ein Ständer erhöht die Sichtbarkeit auf einer Theke, hat aber keinen Einfluss darauf, ob ein Telefon die Karte liest.

Für dich als Wiederverkäufer heißt das: Du kannst dasselbe Produkt in zwei Varianten anbieten. Variante eins ist die reine Karte, günstig und in großen Mengen kalkulierbar. Variante zwei ist ein Standortpaket aus Karten plus einer Halterung, die du separat einkaufst. Der Rohertrag pro Standort steigt dabei, weil das Paket als Lösung verkauft wird und nicht als Stückzahl. Die Karten selbst kommen blanko, du bedruckst sie also selbst oder verkaufst sie unbedruckt weiter. Welche Variante sich rechnet, ist in NFC Visitenkarte bedrucken lassen oder blanko kaufen durchgerechnet.

Nachbestellung, Reserve und Lieferzeit einplanen

Halte pro laufendem Kunden mindestens eine Reservekarte pro Standort auf Lager, dann kannst du Ausfälle ohne neue Bestellung ersetzen. Alle Bestellungen bei NFC BULK werden aus den Niederlanden versendet und gehen innerhalb von 24 Stunden raus, du musst also nicht monatelang vorfinanzieren.

Praktisch bedeutet das: Du kannst mit einer kleinen Menge testen und erst dann in eine höhere Staffel gehen, wenn ein Kunde tatsächlich unterschreibt. Wer zwei bis drei Filialkunden in der Pipeline hat, kommt mit den Beispielmengen aus der Tabelle oben schnell über 250 Karten und damit auf 2,80 Euro pro Karte. Die reine Preisseite pro Staffel, inklusive Beispielkalkulation für den Verkaufspreis, ist in Google Bewertungskarten im Einkauf: Preis pro Staffel beschrieben.

Kurzfassung für dein nächstes Angebot

Zähle Kontaktpunkte, addiere mobile Mitarbeiter, lege eine Reservekarte pro Standort dazu. Multipliziere mit der Zahl der Standorte und wähle die Staffel, die diese Menge in einer Bestellung abdeckt. Bei fünf Karten pro Standort reichen 250 Karten für 50 Standorte und 1000 Karten für 200 Standorte. Der Warenwert pro Standort bleibt damit im einstelligen bis niedrigen zweistelligen Eurobereich, während du ein komplettes Bewertungspaket verkaufst.

Häufig gestellte Fragen

Wie viele NFC Karten braucht ein einzelner Standort?

Als Faustregel: eine Karte pro Kontaktpunkt, eine Karte pro Mitarbeiter mit mobilem Kundenkontakt und eine Reservekarte pro Standort. Ein Café mit zwei Kassenpunkten und zwei mobilen Karten kommt so auf fünf Karten, ein Restaurant mit vier Servicestationen auf neun. Diese Stückzahlen sind Beispielannahmen und lassen sich an die Fläche und die Personalstärke anpassen.

Was kosten die Karten für zehn Standorte?

Bei fünf Karten pro Standort brauchst du 50 Karten. Kaufst du aus einer 250er Staffel zu 2,80 Euro pro Karte, liegt der Warenwert bei 140,00 Euro. Aus einer 1000er Staffel zu 2,00 Euro pro Karte sind es 100,00 Euro. Der komplette Karton mit 250 Karten kostet 699,95 Euro, mit 1000 Karten 1995,00 Euro.

Liefert NFC BULK die Karten mit Aufsteller oder Halterung?

Nein, NFC BULK ist ein Großhandel für blanko NFC-Karten in Staffelmengen. Die Halterung ist Zubehör und nicht Teil der Lieferung. Du kannst Ständer separat einkaufen und als Standortpaket mit den Karten bündeln. Für die Funktion spielt die Halterung keine Rolle, sie sorgt nur für die Sichtbarkeit auf Theke oder Empfang.

Brauchen mehrere Filialen eines Kunden unterschiedlich programmierte Karten?

Ja, wenn jede Filiale ein eigenes Google-Unternehmensprofil hat. Dann bekommt jeder Standort seinen eigenen Bewertungslink, sonst landen alle Bewertungen auf einem Profil. Bündle die Karten deshalb vor dem Versand pro Standort und beschrifte die Sets. Läuft alles über ein Profil, kannst du die ganze Charge identisch programmieren.

Wie schnell kann ich nachbestellen, wenn ein Kunde aufstockt?

Alle Bestellungen bei NFC BULK werden aus den Niederlanden verschickt und gehen innerhalb von 24 Stunden raus. Du musst also keine großen Puffer vorfinanzieren. Trotzdem lohnt sich eine Reservekarte pro betreutem Standort im eigenen Lager, damit du beschädigte Karten sofort ersetzen kannst, ohne auf eine Lieferung zu warten.


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NFC BULK liefert unbedruckte Google-Bewertungskarten in grossen Mengen an Wiederverkaeufer in ganz Europa. Versand aus den Niederlanden innerhalb von 24 Stunden, mit Staffelrabatten bis zu 71 Prozent bei groesseren Mengen.

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