Kundenbewertungen für Unternehmen sammeln: Kartenbedarf

Kundenbewertungen für Unternehmen sammeln: Kartenbedarf - NFC BULK

Was sind Kundenbewertungen für Unternehmen und warum eine Karte?

Kundenbewertungen für Unternehmen sind öffentliche Rückmeldungen von Kunden zu einem Geschäft, meist auf Google, die die Kaufentscheidung anderer Kunden beeinflussen. Eine NFC-Karte macht es Kunden leicht, direkt am Tresen, am Tisch oder an der Kasse eine solche Bewertung abzugeben, ohne dass sie den Unternehmensnamen erst suchen müssen.

Kundenbewertungen für Unternehmen sammelst du am schnellsten mit einer NFC-Karte, die Kunden mit dem Smartphone antippen und direkt zur Google-Bewertungsseite führt. NFC BULK liefert diese Karten blanko im Großhandel, mit einem Preis von 2,00 Euro pro Karte ab 1000 Stück gegenüber 6,99 Euro bei 5 Stück.

Für Wiederverkäufer und Agenturen ist die Karte kein Marketingprodukt mit eigenem Namen, sondern ein Sachmittel, das in einem Kundenprojekt oder im eigenen Verkauf eingesetzt wird. Die Frage, die dabei zuerst gestellt werden muss, ist nicht welches Design die Karte bekommt, sondern wie viele Stück ein Betrieb tatsächlich braucht.

Warum sind Kundenbewertungen wichtig für den Umsatz?

Kundenbewertungen sind wichtig, weil ein Großteil der Kunden vor einem Besuch oder Kauf gezielt nach Bewertungen sucht und Betriebe mit mehr aktuellen Bewertungen häufiger angeklickt werden. Das gilt für lokale Dienstleister genauso wie für Onlineshops mit einer Abholstation oder einem Showroom.

Für einen Wiederverkäufer bedeutet das: der Kunde, der die Karten kauft, will nicht die Karte selbst, sondern das, was sie in Bewegung bringt. Eine Karte allein sorgt nicht automatisch für mehr Bewertungen, sie senkt lediglich die Hürde für Kunden, die ohnehin zufrieden sind. Wie ein einzelner Standort eine solche Karte am Tresen konkret einsetzt, ist in dem Artikel Kunden um Google Bewertung bitten am Tresen beschrieben.

Kundenbewertungen sammeln: wie viele Karten braucht ein Betrieb wirklich?

Der Kartenbedarf für Kundenbewertungen sammeln richtet sich nach zwei Größen: der Anzahl der Mitarbeiter mit Kundenkontakt und der Anzahl der Theken, Kassen oder Tische, an denen eine Karte liegen soll. Beide Größen zusammen ergeben eine grobe, aber belastbare Mengenrechnung.

Als Beispielrechnung: ein Betrieb mit 5 Mitarbeitern und einer Theke braucht selten mehr als eine Handvoll Karten pro Woche, weil eine Karte an der Theke liegen bleibt und nicht pro Kunde verbraucht wird. Größer wird der Bedarf, wenn Mitarbeiter eigene Karten mitführen, etwa im Außendienst oder bei mobilen Dienstleistern, oder wenn mehrere Filialen bedient werden.

Die folgende Tabelle legt drei Beispielgrößen (100, 300 und 500 Stück, jeweils als Beispiel markiert) auf die tatsächlichen Preisstaffeln von NFC BULK um:

Beispiel-Bedarf Passt zur Bestellmenge Preis pro Karte Gesamtpreis
ca. 100 Stück (Beispiel, kleiner Betrieb mit mehreren Theken) 250 Stück 2,80 Euro 699,95 Euro
ca. 300 Stück (Beispiel, mittlerer Betrieb mit Filialen) 500 Stück 2,30 Euro 1149,95 Euro
ca. 500 Stück (Beispiel, Kette oder Agenturvorrat) 500 Stück 2,30 Euro 1149,95 Euro

Wer noch unsicher ist, wie hoch der Bedarf ausfällt, bestellt zunächst eine kleinere Menge über die Starterbundels und rechnet erst bei einer zweiten Bestellung mit den größeren Staffeln aus den Bulkbundels. Wichtig dabei: es handelt sich nicht um acht verschiedene Produkte, sondern um dieselbe blanko NFC-Karte, nur in unterschiedlichen Verpackungsgrößen.

Karten pro Mitarbeiter statt nur pro Theke

Bei Betrieben mit viel Außenkontakt, etwa Handwerkern, Beratern oder Vertriebsmitarbeitern, lohnt es sich, pro Mitarbeiter statt nur pro Standort zu rechnen. Ein Mitarbeiter, der regelmäßig beim Kunden vor Ort ist, kann eine Karte in der Visitenkartentasche mitführen und sie am Ende eines Auftrags übergeben. Das erhöht den Bedarf gegenüber einer reinen Thekenrechnung, weil die Karte nicht liegen bleibt, sondern verteilt wird und regelmäßig nachbestellt werden muss.

Um Kundenbewertungen bitten: was die Karte übernimmt und was nicht

Um eine Kundenbewertung bitten heißt konkret, den Kunden im richtigen Moment auf die Möglichkeit hinzuweisen und ihm den Weg dahin so kurz wie möglich zu machen. Die Karte übernimmt den technischen Teil: sie öffnet direkt die Bewertungsseite, ohne dass der Kunde nach dem Unternehmensnamen suchen muss.

Was die Karte nicht übernimmt, ist die Ansprache selbst. Ein Mitarbeiter muss den Kunden noch immer aktiv auf die Karte hinweisen, sonst bleibt sie ungenutzt liegen. Ausführlicher wird dieser Ablauf am Tresen im Artikel Kunden um Google Bewertung bitten am Tresen beschrieben, inklusive der Frage, wann der Moment im Kundenkontakt am günstigsten ist.

Kundenbewertungen-Tool oder Karte: reicht die Karte allein?

Ein Kundenbewertungen-Tool ist meist eine Software, die Bewertungsanfragen automatisch per E-Mail oder SMS versendet, oft im Abonnement. Eine NFC-Karte ist dagegen eine einmalige Anschaffung ohne laufende Kosten, die den Kunden direkt am Ort der Interaktion abholt statt später digital nachzufassen.

Beide Wege schließen sich nicht aus. Ein Betrieb, der bereits ein Tool für digitale Nachfassaktionen nutzt, kann die Karte zusätzlich am Tresen einsetzen, um Kunden abzuholen, die das Geschäft direkt verlassen, bevor eine E-Mail überhaupt gelesen wird. Für Agenturen, die Kundenpakete zusammenstellen, ist die Karte damit eine Sachkostenposition neben der Software, nicht ein Ersatz dafür.

Was kostet der Einkauf und was bleibt beim Wiederverkauf hängen?

Der Einkaufspreis pro Karte sinkt deutlich mit der Bestellmenge: von 6,99 Euro bei 5 Stück bis zu 2,00 Euro bei 1000 Stück, ein Unterschied von 71 Prozent. Für einen Wiederverkäufer, der Karten bedruckt und mit Aufschlag weiterverkauft, ist dieser Unterschied direkt die Marge.

Als Rechenbeispiel: wer 250 Karten zu 2,80 Euro pro Stück einkauft (699,95 Euro gesamt) und diese Karten anschließend zu einem beispielhaften Wiederverkaufspreis von 6,00 Euro pro Stück weiterverkauft, hat einen Bruttoaufschlag von 3,20 Euro pro Karte, bevor Druckkosten und Zeit abgezogen sind. Wer stattdessen 1000 Karten zu 2,00 Euro einkauft, senkt die Einkaufsseite weiter und vergrößert damit die Spanne bei gleichem Verkaufspreis. Der genaue Verkaufspreis ist dabei ein Beispiel und keine Zusage.

Alle Bestellungen werden von NFC BULK aus den Niederlanden verschickt und verlassen das Lager innerhalb von 24 Stunden, was bei einer laufenden Kundenlieferkette die Planung vereinfacht. Die Karten selbst kommen blanko an, sodass der Wiederverkäufer sie entweder selbst bedruckt oder blanko an den Endkunden weitergibt, je nach Geschäftsmodell. Wer noch Fragen zum Ablauf, zur Programmierung oder zur Lieferung hat, findet Antworten auf der Seite Fragen zu Google-Bewertungskarten, beantwortet. Eine detaillierte Übersicht der Preisstufen je Bestellmenge steht außerdem im Artikel NFC Karten Kosten: Preis pro Karte je Bestellmenge.

Erste Bestellmenge festlegen: klein testen oder direkt in Bulk gehen?

Wer noch keine Erfahrung mit dem Weiterverkauf oder Ausrollen von Bewertungskarten hat, testet am besten zunächst mit einer kleinen Menge über die Starterbundels, etwa mit dem Produkt Google Review Kaarten - 50 stuks, bevor eine größere Bestellung folgt.

Sobald der Bedarf pro Mitarbeiter, Theke oder Filiale klar ist, lohnt sich der Wechsel zu den größeren Staffeln. Bei 250 Stück, erhältlich über Google Review Kaarten - 250 stuks, liegt der Preis bereits bei 2,80 Euro pro Karte, bei 1000 Stück bei 2,00 Euro pro Karte. Für Agenturen, die mehrere Kunden gleichzeitig bedienen, ist ein Vorrat aus einer der oberen Staffeln meist günstiger als mehrere kleine Nachbestellungen über das Jahr verteilt.

Häufig gestellte Fragen

Wie bittet man Kunden am besten um eine Kundenbewertung?

Am wirksamsten ist der Moment direkt nach einem positiven Kontakt, etwa an der Kasse oder am Ende eines Termins. Eine NFC-Karte verkürzt dabei den Weg zur Bewertungsseite, ersetzt aber nicht die aktive Ansprache durch den Mitarbeiter. Details zum Ablauf am Tresen stehen im Artikel Kunden um Google Bewertung bitten am Tresen.

Wie viele Karten braucht ein kleiner Betrieb mit wenigen Mitarbeitern?

Ein Betrieb mit einer Theke und wenigen Mitarbeitern kommt in der Regel mit einer kleineren Bestellung aus, da die Karte am Tresen liegen bleibt und nicht pro Kunde verbraucht wird. Als Einstieg eignen sich die Starterbundels, spätere Nachbestellungen lassen sich problemlos in einer höheren Staffel aufstocken.

Was kostet eine Kundenbewertungskarte im Großhandel pro Stück?

Der Preis pro Karte sinkt mit der Bestellmenge: 6,99 Euro bei 5 Stück, 4,00 Euro bei 50 Stück, 2,80 Euro bei 250 Stück, 2,30 Euro bei 500 Stück und 2,00 Euro bei 1000 Stück. Das entspricht einem Preisunterschied von 71 Prozent zwischen der kleinsten und größten Bestellmenge.

Sind die Karten von NFC BULK bereits bedruckt?

Nein, die Karten werden blanko geliefert. Der Wiederverkäufer bedruckt sie selbst mit Logo und Design oder verkauft sie unbedruckt weiter an den Endkunden. Dadurch bleibt die Karte für unterschiedliche Kundenprojekte und Corporate-Identity-Vorgaben einsetzbar.


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NFC BULK liefert unbedruckte Google-Bewertungskarten in grossen Mengen an Wiederverkaeufer in ganz Europa. Versand aus den Niederlanden innerhalb von 24 Stunden, mit Staffelrabatten bis zu 71 Prozent bei groesseren Mengen.

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