Wie bekommt man mehr Google Bewertungen pro Standort

Wie bekommt man mehr Google Bewertungen pro Standort - NFC BULK

Die Frage "wie bekommt man mehr Google Bewertungen" wird meistens mit Tipps beantwortet: freundlich fragen, im richtigen Moment fragen, den Link kurz halten. Alles richtig, alles ohne Zahlen. Wer einen Standort ausrollt oder Karten weiterverkauft, braucht aber eine Stückzahl und ein Budget. Dieser Artikel rechnet genau das: wie viele NFC-Karten ein Standort realistisch braucht und was dieses Material bei 50, 200 und 400 Karten kostet.

Ein Standort braucht je nach Zahl der Kontaktpunkte 50 bis 400 Karten. Bei NFC BULK kosten 50 Karten 199,95 Euro (4,00 Euro pro Karte), 250 Karten 699,95 Euro (2,80 Euro pro Karte) und 500 Karten 1149,95 Euro (2,30 Euro pro Karte). Der Preis pro Karte fällt von 6,99 Euro bei 5 Stück auf 2,00 Euro bei 1000 Stück, das sind 71 Prozent Rabatt.

Wie bekommt man mehr Google Bewertungen pro Standort?

Eine NFC-Bewertungskarte ist eine Plastikkarte mit einem programmierbaren NFC-Chip, die beim Antippen mit dem Smartphone direkt das Bewertungsformular eines Google-Unternehmensprofils öffnet. Mehr Bewertungen pro Standort entstehen nicht durch eine einzelne Karte, sondern durch die Zahl der Stellen, an denen ein Kunde eine Karte in die Hand bekommt.

Das ist der Punkt, den Ratgeber überspringen. Eine Karte an der Kasse ist ein Kontaktpunkt. Eine Karte pro Tisch, pro Behandlungsplatz, pro Lieferung oder pro Monteur sind zehn, vierzig oder mehrere hundert Kontaktpunkte. Die Stückzahl folgt also aus dem Geschäftsmodell, nicht aus dem Bauchgefühl. NFC BULK liefert die Karten blanko, damit du sie selbst bedrucken oder blanko weiterverkaufen kannst. Wie viel das Bedrucken kostet, steht in einem eigenen Artikel zu den Kosten pro Karte beim Selbstbedrucken.

Kartenmenge pro Standort: 50, 200 und 400 Karten gerechnet

50 Karten reichen für einen Standort mit einem oder zwei festen Kontaktpunkten, 200 Karten für einen Standort, der Karten mitgibt, und 400 Karten für Standorte mit Beilage in jeder Bestellung. Entscheidend ist, dass du die Menge über die günstigste Staffelstufe einkaufst und nicht über mehrere kleine Pakete.

Die Preisstaffel von NFC BULK sieht so aus:

Menge Gesamtpreis (inkl. MwSt.) Preis pro Karte
5 Stück 34,95 Euro 6,99 Euro
10 Stück 59,95 Euro 6,00 Euro
15 Stück 82,95 Euro 5,53 Euro
20 Stück 99,95 Euro 5,00 Euro
50 Stück 199,95 Euro 4,00 Euro
250 Stück 699,95 Euro 2,80 Euro
500 Stück 1149,95 Euro 2,30 Euro
1000 Stück 1995,00 Euro 2,00 Euro

Daraus ergibt sich pro Standort folgendes Materialbudget. Die Bedarfsmengen 50, 200 und 400 sind Beispielwerte, die Preise kommen aus der Staffel oben.

Bedarf pro Standort Günstigste Bestellform Gesamtpreis Preis pro eingesetzte Karte
50 Karten 1 × 50 Stück 199,95 Euro 4,00 Euro
200 Karten 1 × 250 Stück 699,95 Euro 3,50 Euro (Beispielrechnung)
400 Karten 1 × 500 Stück 1149,95 Euro 2,87 Euro (Beispielrechnung)

Zwei Dinge fallen auf. Erstens: 200 Karten über vier 50er-Pakete würden 799,80 Euro kosten, ein einzelnes 250er-Paket kostet 699,95 Euro. Du zahlst weniger und hast 50 Karten mehr. Zweitens: 400 Karten aus einem 250er- plus drei 50er-Paketen kämen auf 1299,80 Euro, das 500er-Paket kostet 1149,95 Euro. Die Staffel belohnt es also, auf die nächste Stufe zu gehen, statt exakt den Bedarf zu treffen. Die passenden Pakete findest du in den Bulkbundles, kleinere Mengen für einen Test in den Starterbundles.

Wie Google Bewertungen bekommen ohne laufende Kosten?

Wie Google Bewertungen bekommen, ohne jeden Monat zu zahlen: über einmalig gekauftes Material statt über ein Abo. Eine NFC-Karte ist eine Sachanschaffung, die im Anschaffungsmonat einmal im Budget auftaucht und danach nicht mehr.

Das ist beim Vergleich mit softwarebasierten Bewertungslösungen der wichtigste Unterschied in der Form: dort wiederkehrende Gebühren, hier ein Materialposten. Für einen Standort mit 50 Karten sind das 199,95 Euro, die du einmal verbuchst. Rechnest du das pro Monat um, hängt der Betrag nur davon ab, wie lange die Karten im Einsatz bleiben, und das sind bei fest verbauten Karten am Tresen oder am Tisch in der Praxis Jahre. Eine Aufschlüsselung der Sachkosten pro Standort findest du im Artikel zu Online Reputation und Sachkosten pro Standort.

Kundenbewertungen sammeln an drei Kontaktpunkten

Kundenbewertungen sammeln funktioniert am besten an Kontaktpunkten, an denen der Kunde ohnehin stillsteht und das Telefon in der Hand hat. Drei Positionen decken die meisten Betriebe ab: die Zahlstelle, der Sitz- oder Warteplatz und die Verpackung.

Zahlstelle

Eine oder zwei Karten, dauerhaft platziert. Hier tippt der Kunde, während er auf die Zahlung wartet. Das ist die günstigste Variante, weil die Karte nicht mitgeht. Wie du dabei formulierst, ohne aufdringlich zu werden, steht im Artikel Kunden um Google Bewertung bitten am Tresen.

Sitz- oder Warteplatz

Eine Karte pro Tisch, Stuhl oder Kabine. Hier skaliert die Menge mit der Einrichtung, nicht mit dem Umsatz. Zehn Tische bedeuten zehn Karten plus Reserve.

Verpackung und Lieferung

Eine Karte pro Paket oder pro Auftrag. Diese Karten kommen nicht zurück, deshalb landen Standorte mit Versand schnell bei 400 Karten und mehr. Für diesen Fall lohnt sich das 500er- oder das 1000er-Paket, weil der Preis pro Karte bei 1000 Stück auf 2,00 Euro sinkt.

Bessere Google Bewertungen: was die Karte beeinflusst und was nicht

Bessere Google Bewertungen, also ein höherer Schnitt, entstehen nicht durch die Karte selbst, sondern durch die Auswahl des Moments, in dem du fragst. Die Karte senkt nur die Hürde zwischen Absicht und abgegebener Bewertung.

Wer eine Karte erst dann vorlegt, wenn der Auftrag abgeschlossen und der Kunde sichtbar zufrieden ist, bekommt im Schnitt andere Texte als wer sie ungefiltert an jeden Ausgang legt. Ein Filtern von Bewertungen nach Sternen ist nach den Google-Richtlinien nicht erlaubt, das Timing der Frage dagegen ist normale Servicearbeit. Was Karten leisten und was nicht, ist ausführlich im Artikel Mehr Google Bewertungen bekommen: was Karten leisten beschrieben.

Mehr Bewertungen erhalten über mehrere Standorte

Mehr Bewertungen erhalten mehrere Standorte am zuverlässigsten, wenn eine Stelle zentral einkauft und die Chargen intern verteilt. Der Grund ist rein rechnerisch: fünf Filialen, die einzeln je 50 Karten bestellen, zahlen 5 × 199,95 Euro, also 999,75 Euro für 250 Karten. Ein zentrales 250er-Paket kostet 699,95 Euro.

Bei zehn Filialen mit je 100 Karten sind es 1000 Karten für 1995,00 Euro, also 2,00 Euro pro Karte statt 4,00 Euro. Die Differenz von 2,00 Euro pro Karte ist der eigentliche Hebel bei Multi-Standort-Rollouts. Dazu kommt der organisatorische Teil: eine Charge, ein Programmiervorgang pro Ziel-URL, ein Versand. Alle Bestellungen von NFC BULK gehen aus den Niederlanden innerhalb von 24 Stunden raus, damit der Rollout nicht an der Lieferzeit hängt.

Pro Standort eine eigene Ziel-URL

Jeder Standort hat ein eigenes Google-Unternehmensprofil und damit einen eigenen Bewertungslink. Karten für Standort A dürfen nicht auf Standort B zeigen, sonst verschiebt sich die Bewertungsverteilung. Praktisch heißt das: Chargen pro Standort trennen und beschriften, bevor du programmierst.

Was der Wiederverkauf pro Standort übrig lässt

Für Wiederverkäufer und Agenturen ist die Standortrechnung gleichzeitig eine Angebotsrechnung. Du kaufst pro Charge ein und verkaufst pro Standort.

Beispiel mit Zahlen aus der Staffel und einem frei gewählten Verkaufspreis: Du kaufst 1000 Karten für 1995,00 Euro, also 2,00 Euro pro Karte. Verkaufst du Sets von 50 Karten pro Kundenstandort zu einem Beispielverkaufspreis von 299,00 Euro pro Set, liegt dein Materialeinsatz pro Set bei 100,00 Euro plus Druck. Aus 1000 Karten werden 20 Sets. Der Verkaufspreis ist ein Beispiel und keine Zusage, die Marge hängt von deinem Druck, deinem Aufwand und deinem Markt ab.

Wer erst testen will, nimmt das 50er-Paket für 199,95 Euro und rechnet die Staffel danach hoch. Die Details zum Einkauf pro Stufe stehen im Artikel Google Bewertungskarten im Einkauf: Preis pro Staffel, offene Punkte zu Technik und Programmierung beantwortet die Seite Fragen zu Google-Bewertungskarten.

Nachbestellen: Schwund, Bruch und Rhythmus

Karten, die mitgehen, musst du nachbestellen. Karten, die liegen bleiben, praktisch nie. Das ist der einzige laufende Posten in dieser Rechnung, und er lässt sich planen.

Feste Karten am Tresen oder am Tisch verschwinden vor allem durch Mitnahme und Beschädigung. Beilagen in Paketen sind per Definition Verbrauchsmaterial: ein Paket, eine Karte. Wenn ein Standort 200 Beilagen im Quartal braucht, ist die Frage nicht ob, sondern wann er die nächste Charge braucht. Bestellst du in diesem Fall einmal 500 statt zweimal 250, zahlst du 1149,95 Euro statt 1399,90 Euro. Für Standorte ohne Versand reicht eine Reserve von wenigen Karten, und dann ist auch das 50er-Paket über Jahre ausreichend.

Häufig gestellte Fragen

Wie bekommt man mehr Google Bewertungen mit nur einem kleinen Budget?

Mit einem einzigen Kontaktpunkt und einer kleinen Charge. Ein 50er-Paket kostet bei NFC BULK 199,95 Euro, also 4,00 Euro pro Karte, und reicht für einen Standort mit Tresen plus Reserve. Kleinere Testmengen starten bei 5 Stück für 34,95 Euro, dort liegt der Stückpreis allerdings bei 6,99 Euro. Größere Mengen senken den Preis pro Karte deutlich.

Wie viele Karten brauche ich, um kontinuierlich Kundenbewertungen sammeln zu können?

Kundenbewertungen sammeln lässt sich dauerhaft mit 50 Karten pro Standort, wenn die Karten am Platz bleiben. Gibst du Karten mit oder legst sie in Pakete, rechne mit 200 bis 400 Karten pro Standort und Zeitraum. 250 Karten kosten 699,95 Euro, 500 Karten 1149,95 Euro. Beilagen sind Verbrauchsmaterial und müssen nachbestellt werden.

Wie Google Bewertungen bekommen, ohne gegen die Richtlinien zu verstoßen?

Du darfst jeden Kunden fragen und den Weg zur Bewertung technisch verkürzen. Nicht erlaubt ist, Bewertungen zu kaufen, nach Sternen vorzufiltern oder Belohnungen dafür auszugeben. Eine NFC-Karte öffnet nur das Formular deines Google-Unternehmensprofils, der Kunde schreibt und veröffentlicht selbst. Damit bleibt die Methode auf der richtigen Seite der Regeln.

Bekomme ich mit Karten auch bessere Google Bewertungen und nicht nur mehr?

Bessere Google Bewertungen hängen am Zeitpunkt der Frage, nicht am Material. Legst du die Karte nach einem abgeschlossenen, zufriedenstellenden Termin vor, fällt der Schnitt anders aus als bei einer Karte, die unbeachtet am Ausgang liegt. Die Karte selbst verkürzt nur den Weg von der Absicht zur veröffentlichten Bewertung. Garantien für Sterne gibt es nicht.

Wie können mehrere Standorte gemeinsam mehr Bewertungen erhalten?

Mehr Bewertungen erhalten Filialbetriebe am günstigsten über einen zentralen Einkauf. Fünf Standorte mit je 50 Karten kosten einzeln 5 × 199,95 Euro, ein zentrales 250er-Paket kostet 699,95 Euro. Bei 1000 Karten für 1995,00 Euro liegt der Stückpreis bei 2,00 Euro. Wichtig: pro Standort die eigene Bewertungs-URL programmieren und die Chargen getrennt beschriften.

Sind die Karten bedruckt und wie schnell kommen sie an?

NFC BULK liefert die Karten blanko, du bedruckst sie selbst mit dem Logo deines Kunden oder verkaufst sie blanko weiter. Alle Bestellungen werden aus den Niederlanden verschickt und gehen innerhalb von 24 Stunden raus. Dadurch kannst du eine Charge einkaufen, programmieren und pro Standort ausrollen, ohne auf einen Druckdienstleister des Lieferanten zu warten.


NFC-Karten im Grosshandel kaufen

NFC BULK liefert unbedruckte Google-Bewertungskarten in grossen Mengen an Wiederverkaeufer in ganz Europa. Versand aus den Niederlanden innerhalb von 24 Stunden, mit Staffelrabatten bis zu 71 Prozent bei groesseren Mengen.

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